Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Und genau darum arbeite ich mit Aufstellungen!
Ob Organisation, Business oder Familie – die zugrunde liegenden Prinzipien lebender Systeme sind immer die gleichen. Lebende Systeme sind Beziehungssysteme. Ich stelle sie mir wie ein Mobile vor: Alles ist miteinander verbunden. Jede Bewegung – sichtbar oder unsichtbar – erzeugt Wirkung im gesamten System und kehrt zum Ursprung zurück. Ständige Bewegung, stetiges Streben nach Balance.

Organisationsaufstellungen
Organisationsaufstellungen nutze ich, wenn es um Teams, Abteilungen oder komplexe Gefüge mit hierarchischen Strukturen geht. Durch das räumliche Abbilden werden Dynamiken sichtbar – schnell, klar und oft überraschend lösungsorientiert.
- Warum kommt das Team nicht in Fahrt, obwohl alle wollen?
- Wie wirkt die neue Struktur auf die Beteiligten?
- Wo steht die neue Führungskraft wirklich – und was braucht sie, um wirksam zu werden?
Im Workshop mit Team oder Führungskreis – oder verdeckt im Einzelsetting, wenn nicht alle Beteiligten im Raum sein können oder sollen.

Businessaufstellungen
Businessaufstellungen setze ich ein, wenn berufliche Entscheidungen oder Rollenfragen im Unternehmenskontext im Raum stehen – etwa zur eigenen Positionierung, Klarheit über die Rolle oder bei strategischen Weichenstellungen.
- Welche von mehreren Optionen trägt wirklich?
- Wie positioniere ich mich oder mein Angebot?
- Wie klären wir Rollen zwischen Gesellschafter:innen oder in der Nachfolge?

Familienaufstellungen
Familienaufstellungen schaffen Bewusstsein für die eigene Prägung. Sie erkennen Muster und Verstrickungen, die unbewusst wirken, und gewinnen Freiheit und innere Stärke, Ihren eigenen Weg klarer zu gehen.
- Warum gerate ich immer wieder in ähnliche Situationen?
- Was trage ich aus meiner Herkunftsfamilie mit – und was davon will ich weitertragen?
- Wie finde ich einen guten Umgang mit einer schwierigen Beziehung?
Im Einzelsetting oder in der Gruppe – aktuelle Workshops finden Sie unter Termine.
So läuft eine Aufstellung ab
- Anliegen klären – Worum geht es, und was soll am Ende klarer sein?
- Aufstellen – Personen oder Bodenanker stehen für die wichtigen Elemente des Systems: Menschen, Teams, Ziele, Werte.
- Wahrnehmen – Die Stellvertreter:innen beschreiben, was sie an ihrem Platz erleben. So wird sichtbar, was im Hintergrund wirkt.
- Lösungsbild finden – Veränderungen werden ausprobiert, bis ein stimmiges Bild entsteht.
- Übertragen – Was bedeutet das für Ihren Alltag und Ihre nächsten Schritte?
Was bringt eine Aufstellung?
- Das Wesentliche einer Situation wird in kurzer Zeit sichtbar.
- Verdeckte Dynamiken und Ursachen von Konflikten treten zutage.
- Komplexität reduziert sich – Klarheit entsteht.
- Neue Perspektiven und Lösungsoptionen werden erfahrbar.
- Beziehungs- und Interaktionsmuster werden transparent.
- Intuition ergänzt Logik – und führt oft präziser zum Kern.
Ich bin DGfS-zertifizierte Systemaufstellerin und leite gemeinsam mit einer Kollegin die AG Organisationsaufstellung der DGfS NRW.
Gut aufgestellt sein – bedeutet kraftvoll entscheiden zu können.
Ziel ist nicht, anders zu werden – sondern mehr man selbst.